Pressestimmen

Davaas Film ist voller Ruhe, er besingt das Lied eines Volkes (...) in eindringlichen Bildern, die den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Abendzeitung

eine poetische, geradezu meditative Reise in die Mongolei von heute. Rheinischer Merkur

In leisen, dokumentarisch anmutenden Bildern erzählt Regisseurin Byambasuren Davaa ("Die Geschichte vom weinenden Kamel") vom Verlust kultureller Traditionen und der Zerstörung unberührter Natur.Wehmütige Reise in die mongolische Steppe TV Spielfilm / Today

Prächtige Landschaftsaufnahmen, Bilder aus der Hauptstadt und die Story der Sängerin Chahar-Tugchi (Urna) verbinden sich zu einem Bild der Mongolei zwischen Tradition und Moderne. (...) Und zeigen dem Zuschauer den Farbenreichtum und das Skurrile einer verblassenden Kultur. Süddeutsche Zeitung/SZ Extra

Eindrucksvoll gelingen die Begegnung mit der traditionellen Musik und das Finale mit der steinalten, wie aus fernster Vergangenheit herbei geschickten Frau, die sich der müden Sucherin schließlich annimmt. Süddeutsche Zeitung

Die bilderstarke und sensible Film-Doku von den Machern von "Die Geschichte vom weinenden Kamel" begleitet Urna auf der Suche nach der kulturellen Identität der Mongolen. Ein intensives Kinoerlebnis. P.M. History

Die Reise der Sängerin Urna von der Inneren zur Äußeren Mongolei gilt dem Ursprung eines Liedes. Tatsächlich aber ist die Erinnerung an die traditionelle Volkskultur schon weitgehend verblasst. So sind es vor allem die Landschaftsbilder, die faszinieren. Frankfurter Rundschau

Davaas meditativer Film weiß mit stillem Humor zu glänzen: Tief in der Steppe lässt sich die SMS nur versenden, indem Urna ihr Handy in die Luft wirft, um für eine Sekunde Empfang zu haben. Kulturnews

Davaas von anschmiegsamer, traditioneller Musik unterlegter Film ist von Ruhe beseelt und in den wunderschönen Landschaften zu Hause. Er besingt das Lied eines Volkes, seiner aussterbenden Lebensweise, der Umweltzerstörung, der Barbarei der chinesischen Invasoren und der Vertreibung. Dabei wird er nie plakativ, sondern funktioniert als leise Bildungsreise zur kulturellen Identität, deren Leitthema, die Suche, als Anlass zur Landeskunde dient. Skurrile Erkenntnisse (wie man im Funkloch simst oder wie schlecht die Post funktioniert) ergänzen das Poem über das Land und Volk des Dschingis Khan. Blickpunkt:Film

In leisen, dokumentarisch anmutenden Bildern erzählt Byambasuren Davaa vom Verlust kultureller Traditionen. (...) Wehmütige Reise in ein Land, dessen Identität verloren geht. Cinema

Mischung aus Doku und Spielfilm, die in schönen Bildern von einer sanft-spirituell angehauchten Suche nach einem alten Lied erzählt. Widescreen

Teils Reisebericht, teils Porträt der Musikerin Urna Chahar-Tugchi, zeigt der folkloristische Film mit meist langen Kameraeinstellungen Landbewohner, Pferdeherden, malerische Landschaftspanoramen und Bilder vom Neubau der Geige. Nebenbei werden Umweltzerstörung sowie der Verlust kultureller Identität und Vielfalt zur Sprache gebracht. Rührender Höhepunkt ist Urnas Begegnung mit einer greisen Sängerin, die mit ihrem zerfurchten Gesicht wie ein Relikt aus längst vergangener Zeit wirkt.  Tip Berlin

Die Reise der Heldin zeigt eindrucksvoll, wie orales und kollektives Gedächtnis der Mongolei von der Auslöschung bedroht sind, letztlich infolge der chinesischen Kulturrevolution. Byambasuren Davaas jüngster Film steht in der Tradition ihrer Erfolge "Die Geschichte vom weinenden Kamel" und "Die Höhle des gelben Hundes". Doch mehr als früher vermittelt sie, dass durch die Jurten, grünen Grasmeere und sanften Hügelketten, die das Bild der Mongolei so sehr prägen, die jüngere Geschichte einen Riss gezogen hat. Stadtrevue

Schöne Bilder, anrührende Geschichte. - sehr gut  Gong

gelungen  TV Digital

Was für eine wunderbare Entdeckung. (...) Der zwischen Magie, Poesie und „Heute“ pendelnde Film ist ein ebenso spirituelles wie bildgewaltiges Road Movie. (...) Das Lied von den zwei Pferden“ hinterlässt großes Interesse an einer unbekannten Region unserer Welt. Deutschlandradio

(...) funktioniert der Film einerseits als stilles, existentialistisches, mit der Landschaft arbeitendes Road Movie und andererseits als dokumentarisches Porträt der Mongolei und der Menschen, die dort leben. filmstarts.de

Davaas von anschmiegsamer, traditioneller Musik unterlegter Film ist von Ruhe beseelt und in den wunderschönen Landschaften zu Hause. Dabei wird er nie plakativ, sondern funktioniert als leise Bildungsreise zur kulturellen Identität, deren Leitthema, die Suche, als Anlass zur Landeskunde dient. kino.de